Einfach Clara

Ein Blog über Dinge und wie ich Dinge sehe und wie Dinge mich sehen.

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Liebes digitales Deutschland,

5. May 2010 · Keine Kommentare

Liebes digitales Deutschland, die Geschichte von Clara und ihrer Reise ist zu Ende. Mein Teil der Geschichte, die durch Euch jeden Tag weitergeschrieben wird, ist erzählt.
Alles hat mit einer simplen Hausarbeit angefangen und uns schließlich zu der Erkenntnis gebracht, dass das Netz ein Ort ist, der von Menschen gemacht ist und täglich neu gestaltet wird.  Für sie alle geht die Reise durchs digitale Deutschland weiter – jeden Tag.  Und die Fragen, denen wir nachgegangen sind, bleiben aktuell: Wie sehr wird sich die Kommunikation verändern? Wer sind die Menschen, die diese Zukunft aktiv gestalten werden?
Für heute sage ich Euch Tschüss. Ich und das einfach-clara-Team danken Euch für die Diskussionen, die vielen Anregungen und für die spannende Zeit.
Sobald wir Neues zu berichten haben, werdet ihr die Ersten sein, die es hier erfahren werden

die Geschichte von Clara und ihrer Reise ist zu Ende. Mein Teil der Geschichte, die durch Euch jeden Tag weitergeschrieben wird, ist erzählt.

Alles hat mit einer simplen Hausarbeit angefangen und uns schließlich zu der Erkenntnis gebracht, dass das Netz ein Ort ist, der von Menschen gemacht ist und täglich neu gestaltet wird.  Für sie alle geht die Reise durchs digitale Deutschland weiter – jeden Tag.  Und die Fragen, denen wir nachgegangen sind, bleiben aktuell: Wie sehr wird sich die Kommunikation verändern? Wer sind die Menschen, die diese Zukunft aktiv gestalten werden?

Für heute sage ich Euch Tschüss. Ich und das einfach-clara-Team danken Euch für die Diskussionen, die vielen Anregungen und für die spannende Zeit.

Sobald wir Neues zu berichten haben, werdet ihr die Ersten sein, die es hier erfahren werden.

Clara

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Der Trailer zur Doku

5. May 2010 · Keine Kommentare

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A Journey to Simplicity

8. March 2010 · 6 Kommentare

Eine Reise ins digitale Deutschland.

A Journey to Simplicity from vm-people on Vimeo.

Wir danken den digitale Experten und Interviewpartnern:
Stefan Lampadius (Dokumentarist Fraunhofer Institut)
Rolf Mütze und Jörg Brümmer (Pictorion – das werk)
Margarete Pratschke (Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik, Humboldt-Universität zu Berlin)
Tim Renner (Motor Entertainment GmbH)
Prof. Peter Weibel (ZKM – Zentrum für Kunst und Medientechnologie)
Melanie Gutsche (Counterstrike-Spielerin bei Snogard Dragons)
Prof. Dr.-Ing. habil. Horst Zuse (Konrad-Zuse-Museum)
Anton Waldt und Ji-Hun Kim (De:bug)
René Walter (Nerdcore)
Gregor Ortega (Schüler-Firma TCH Support in München)

Darsteller: Friederike Dittmann als Clara Lind & Mathias Eysen als Viktor Lind

Kamera: Carsten Schönijahn & Bastian Seitz | 2nd Unit Camera: Daniel Steiner & Steffen Jürgens | Produktionsassistenz: Jonas Schrempp & Stephan Zwickirsch | Schnitt: Bastian Seitz | Animationen: Ole Jürgens & Thomas Schmidt | Musik: Julian Pešek | Produktionsleitung & Recherche: Melanie Stanszus | Buch, Produktion und Regie: Daniel Steiner & Steffen Jürgens

„A Journey to Simplicity“ ist eine Social Media Experience, die mit der Unterstützung von Microsoft Deutschland zum Launch von Windows 7 durchgeführt wurde. Die Social Media Experience wurde von vm-people im Auftrag von Universal McCann inszeniert.

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Was war nochmal Augmented Reality?

24. February 2010 · Keine Kommentare

Ich hab das perfekte Web 2.0 Bildungsfernsehen für mich gefunden. Auf Blogpiloten gibt es die Rubrik “Klartext” wo kurz und knapp der ein oder andere Begriff erklärt wird der hin und wieder meinen Weg kreutzt.
Ich meine, sicher kann man wissen was Ambient Intimacy und Open Source Hardware ist, aber im Kampf gegen meine Unwissenheit ist das genau das Richtige. Außerdem kann man sich bei den Clips zurücklehnen und muss weder selbst lesen noch muss man sich von einem Hypertextlink zum nächsten hangeln, so dass man am Ende nur noch mehr weiß was man nicht weiß.

Und nicht die Anmeldung zur Filmpremiere am 26.2. in Berlin vergessen.

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Was gibt es da zu lachen?

22. February 2010 · Keine Kommentare

chatroulette

Lacht man weil es lustig ist oder lacht man aus Scham? So richtig entscheiden kann ich mich nicht. Ich habe Jedenfalls viel gelacht bei meiner ersten Runde Chatroulette.

Chatroulette.com ist eine Website, die Leute zufällig miteinander verbindet. Auf der Seite sieht man das Webcam-Bild von sich und dem Chat-Partner. Man kann dem Anderen etwas schreiben oder eben nicht. Wenn einem das Gegenüber nicht gefällt, klickt man auf „next“ und schon wird man mit dem Nächsten verbunden. Dabei gilt: „the medium is the message“. Denn in aller Regel geht’s beim Chatroulette nicht wie bei einem normalen Chat oder gar einem Gespräch zu. Die Möglichkeit, sich einfach mit Jemand anderem verbinden zu lassen, wird so exzessiv genutzt, dass das ganze Unterfangen dann eher ans Zappen beim Fernsehen erinnert.

Es blitzen Bilder von Leuten auf und ehe man so richtig erkennt, wie die Person aussieht, ist sie auch schon wieder weg. Der entscheidende Unterschied ist, dass hier kein Programm abläuft. Das Gegenüber sieht genauso, wie man selbst, in das Antlitz des Anderen. Das ist nichts wirklich Neues, weil man das ja von Skype und Co. schon lange kennt. Doch die Mischung aus Zufall, Anonymität und Videobild hat offensichtlich ganz entscheidenden Einfluss darauf, was die Leute so vor der Kamera veranstalten.

Auch, wenn dieser Service nicht wirklich einen Zweck erfüllt, führt er einem doch vor Augen, dass hinter all dem Geschehen, Worten und Bildern im Netz Personen stehen, die – genauso wie ich gerade – vor dem Computer sitzen.

Als Frau gehört man beim Chatroulette übrigens schon fast zu einer Randgruppe. Das Publikum, auf das ich traf, mischte sich aus Leuten die gelangweilt gucken, gespannt auf das Kamerabild warten, so wie ich die ganze Zeit lachen und denen, die den Drang haben der Welt ihr Geschlechtsteil zu zeigen.

Was ich beim Chatroulette am interessantesten finde, ist die offene Bedeutung. Es könnte für alles Mögliche gut sein oder auch für gar nichts. Ich bin sehr gespannt, welche Art der Verwendung und welche Bedeutung sich durchsetzen werden.

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Einladung zur Filmpremiere

3. February 2010 · Keine Kommentare

einaldung

Nach langen schlaflosen Nächten am Laptop, zahlreichen Abenden am Schnitt und langen Diskussionen kann ich Euch endlich meine Dokumentation präsentieren: “A Journey to Simplicity” ein Film, der hoffentlich der Frage nach dem Status Quo des digitalen Deutschlands gerecht wird. Anmelden dazu könnt ihr Euch bei Facebook oder per Mail.

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Das Nutzen des Internets erhöht die geistige Kapazität.

3. February 2010 · Keine Kommentare

head

Erinnert ihr euch an meinen Besuch bei der Counterstrike-Gamerin Melanie Gutsche in Frankfurt? Zu dem Thema hab ich einen recht interessanten Artikel gefunden. Laut diesem machen Computerspiele nicht nur multitaskingfähig, sondern fördern auch die visuelle Aufmerksamkeit. Leute, die wie ich, und wahrscheinlich auch ihr, ständig im Internet rumsurfen kommen sogar noch besser weg: „das Nutzen des Internets erhöht die geistige Kapazität“.
Eigentlich hab ich immer genau das gegenteilige Gefühl nachdem ich ein paar Stündchen im Netz verbracht habe. Aber gut, ich lasse mich gern eines Besseren belehren.

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Also ich seh Fernsehen, und du?

1. February 2010 · Keine Kommentare

Bild 2

Ich bin ja sonst nicht so die Fernseheule, aber eine Freundin hat mich auf einen Themenschwerpunkt bei 3Sat in den kommenden Tagen hingewiesen: “Leben im Netz, Wie das Internet unsere Welt verändert”.
Also wenn das mal nicht genau mein Fall ist, dann weiss ich ja auch nicht.

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Nicht nur zum Rumspielen.

21. January 2010 · 1 Kommentar

Ich hab bis vor kurzem nicht gewusst was Augmented Reality sein soll. Dann hat mir mal jemand gezeigt was das so ist. Nett, dachte ich, das ist eine hübsche Spielerei. Aber wie das immer so ist, irgendwer hat etwas mehr Fantasie als ich und formt mit Hilfe von Augmented Reality die Welt zu einem riesigen Interface.

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Vergiss FarmVille.

21. January 2010 · Keine Kommentare

Wer dachte FarmVille kommt mit Oldschool-Grafik daher, hier eine kleine Auffrischung was mal High-End-Grafik bedeutete. Ich für meinen Teil stehe total drauf. Ich hab neulich auch ein ganzes Wochenende mit 3 Freunden und Mario Kart verbracht (N64 wohlgemerkt). Unschlagbar. Der Film ist übrigens noch ein kleiner Nachtrag in Sachen Nerds.

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